Montag, 22. März 2021
Elenas ZeilenZauber: Tag 5 - Interview mit J. S. Frank
Am 5. Interview-Tag stellt die Literaturbloggerin Elena Ernst dem Herrn J. S. Frank die Frage aller Fragen. 😉
Elenas ZeilenZauber: Tag 5 - Interview mit J. S. Frank: Welche Frage würdest du gerne mal beantworten? Sorry, auf diese Frage fallen mir ganz spontan so einige Fragen ein.
Labels:
Bastei-Lübbe,
be-ebooks,
beTHRILLED,
Elena Ernst,
Elenas ZeilenZauber,
Hörbuch,
Interview,
J. S. Frank,
Krimi,
RACHE,
Roman,
Thriller,
Thrillerserie
Elenas ZeilenZauber: Tag 4 - Interview mit J. S. Frank
Hobbys? Hat der Herr J. S. Frank noch irgendwelche Hobbys?
Antworten gibt's am 4. Tag des Interviews mit der Literaturbloggerin Elena Ernst. Elenas ZeilenZauber: Tag 4 - Interview mit J. S. Frank: Für welche Hobbys hast du neben der Schreiberei noch Zeit? Kochen und Rennradfahren.
Antworten gibt's am 4. Tag des Interviews mit der Literaturbloggerin Elena Ernst. Elenas ZeilenZauber: Tag 4 - Interview mit J. S. Frank: Für welche Hobbys hast du neben der Schreiberei noch Zeit? Kochen und Rennradfahren.
Labels:
Bastei-Lübbe,
be-ebooks,
beTHRILLED,
Elena Ernst,
Elenas ZeilenZauber,
Hörbuch,
Interview,
J. S. Frank,
Krimi,
RACHE,
Roman,
Thriller,
Thrillerserie
Freitag, 5. März 2021
Elenas ZeilenZauber: Tag 3 - Interview mit J. S. Frank
So - hier kommt Tag 3 des Interviews der Literaturbloggerin Elena Ernst mit J. S. Frank. Heute geht es um die Frage, was so ein Thrillerautor am liebsten beim Schreiben trinkt ...
Elenas ZeilenZauber: Tag 3 - Interview mit J. S. Frank: Was trinkst du am liebsten beim Schreiben? Espresso.
Labels:
Bastei-Lübbe,
be-ebooks,
beTHRILLED,
Elena Ernst,
Elenas ZeilenZauber,
Hörbuch,
Interview,
J. S. Frank,
Krimi,
RACHE,
Roman,
Thriller,
Thrillerserie
Elenas ZeilenZauber: Tag 2 - Interview mit J. S. Frank
Tag 2 des Interviews der Literaturbloggerin Elena Ernst mit J. S. Frank.
Bei dieser Frage ging es um den Unterschied zwischen einem »normalen« Buch und einem Buch, welches in 6 Episoden aufgesplittet wird. Elenas ZeilenZauber: Tag 2 - Interview mit J. S. Frank: Was ist für dich der größte Unterschied zwischen einem „normalen“ Buch und einem Buch, welches auf 6 Episoden verteilt wurde? Hier muss ich...
Bei dieser Frage ging es um den Unterschied zwischen einem »normalen« Buch und einem Buch, welches in 6 Episoden aufgesplittet wird. Elenas ZeilenZauber: Tag 2 - Interview mit J. S. Frank: Was ist für dich der größte Unterschied zwischen einem „normalen“ Buch und einem Buch, welches auf 6 Episoden verteilt wurde? Hier muss ich...
Labels:
Bastei-Lübbe,
be-ebooks,
beTHRILLED,
Elena Ernst,
Elenas ZeilenZauber,
Hörbuch,
Interview,
J. S. Frank,
Krimi,
RACHE,
Roman,
Thriller,
Thrillerserie
Mittwoch, 3. März 2021
Elenas ZeilenZauber: Tag 1 - Interview mit J. S. Frank
Die Literatur-Bloggerin Elena Ernst von Elenas-Zeilenzauber, die eine ganz wunderbare Kritik zum Hörbuch der 1. Folge von »RACHE« geschrieben hat, hat den Herrn J. S. Frank interviewt.
5 Fragen - 5 Antworten - online gestellt im Laufe von 5 Tagen.
Hier kommt Tag 1. Elenas ZeilenZauber: Tag 1 - Interview mit J. S. Frank: Was ist der außergewöhnlichste Ort, an dem du eine Idee für einen Plot, eine Szene, eine Figur hattest? Bei der Frage nach dem außergewöhn...
5 Fragen - 5 Antworten - online gestellt im Laufe von 5 Tagen.
Hier kommt Tag 1. Elenas ZeilenZauber: Tag 1 - Interview mit J. S. Frank: Was ist der außergewöhnlichste Ort, an dem du eine Idee für einen Plot, eine Szene, eine Figur hattest? Bei der Frage nach dem außergewöhn...
Labels:
Bastei-Lübbe,
be-ebooks,
beTHRILLED,
Elena Ernst,
Elenas ZeilenZauber,
Hörbuch,
Interview,
J. S. Frank,
Krimi,
RACHE,
Roman,
Thriller,
Thrillerserie
Freitag, 11. Dezember 2020
2. Lesung auf YouTube – diesmal im Dezember 2020
Der 8. Dezember ist Krimitag!
Der 8. Dezember ist der Todestag von Friedrich Glauser (1896-1938), Namenspatron der renommiertesten deutschsprachigen Krimipreise, die jedes Jahr vom SYNDIKAT – Der Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur –, vergeben werden.
Ihm zu Ehren veranstaltet das SYNDIKAT alljährlich den KRIMITAG, bei dem Lesungen, Diskussionen und Veranstaltungen aller Art von und mit deutschsprachigen Krimi-Autorinnen und Krimi-Autoren stattfinden.
Von Augsburg bis Zürich, von Böblingen bis Berlin, überall wird zeitgleich für einen guten Zweck gelesen.
Dieses Jahr wurde der Krimitag ins Internet verlegt. Und zwar auf den YouTube-Kanal des SYNDIKATs.
Am 09. Dezember lasen dort für den Stammtisch des Stuttgarter SYNDIKATs Jochen Bender, Ulrike Blatter, Kai Bliesener, Martina Fiess, Rudolf Georg, Tanja Roth und ich aus Romanen, die wir dieses Jahr veröffentlicht haben.
(Wie alle KRIMI-QUICKIES des SYNDIKATs kann man dieses Video auch weiterhin abrufen. Einfach auf das Bild klicken; das Video startet in einem Extra-Fenster.) Ich bzw. J. S. Frank gab eine Kostprobe aus »Auge um Auge«, der 5. Folge der Thrillerserie »RACHE«.
Der 8. Dezember ist der Todestag von Friedrich Glauser (1896-1938), Namenspatron der renommiertesten deutschsprachigen Krimipreise, die jedes Jahr vom SYNDIKAT – Der Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur –, vergeben werden.
Ihm zu Ehren veranstaltet das SYNDIKAT alljährlich den KRIMITAG, bei dem Lesungen, Diskussionen und Veranstaltungen aller Art von und mit deutschsprachigen Krimi-Autorinnen und Krimi-Autoren stattfinden.
Von Augsburg bis Zürich, von Böblingen bis Berlin, überall wird zeitgleich für einen guten Zweck gelesen.
Dieses Jahr wurde der Krimitag ins Internet verlegt. Und zwar auf den YouTube-Kanal des SYNDIKATs.
Am 09. Dezember lasen dort für den Stammtisch des Stuttgarter SYNDIKATs Jochen Bender, Ulrike Blatter, Kai Bliesener, Martina Fiess, Rudolf Georg, Tanja Roth und ich aus Romanen, die wir dieses Jahr veröffentlicht haben.
(Wie alle KRIMI-QUICKIES des SYNDIKATs kann man dieses Video auch weiterhin abrufen. Einfach auf das Bild klicken; das Video startet in einem Extra-Fenster.) Ich bzw. J. S. Frank gab eine Kostprobe aus »Auge um Auge«, der 5. Folge der Thrillerserie »RACHE«.
Labels:
Bastei-Lübbe,
be-ebooks,
beTHRILLED,
J. S. Frank,
Kai Bliesener,
Krimi,
KRIMI-QUICKIES,
Krimitag,
Lesung,
RACHE,
SYNDIKAT,
Thriller,
Thrillerserie,
YouTube
Anthologie »W)ORTREICH«– das »Jahrbuch des Stuttgarter Autorenstammtischs 2021«
Zwei Bullshit-Bingo spielende Business-Zombies in der S-Bahn, ein Rottenburger Häftling elf Monate vor der Entlassung und eine junge Suchende vor dem Morgengrauen – sie und viele mehr wandeln durchs (W)ORTREICH 2021.
Im April 2019 ist unser 1. »Jahrbuch des Stuttgarter Autorenstammtischs« erschienen. Jetzt, eineinhalb Jahre später, warten wir mit dem 2. Jahrbuch auf. Rechtzeitig vor Weihnachten 2020.
Mit mit den Kurzgeschichten und Gedichten von diesmal 26 Autorinnen und Autoren.
Die da wären:
Regine Bott (alias Kris Brynn), Jürgen Seibold, Ramona Roßbach, Oliver Kern (alias Luis Sellano), Elke Reinauer, Dorothea Böhme, Ute Bareiss, Burkhard Sonntag, Eleonore Wittke, Wolfgang Haenle, Carolin M. Hafen, Marco Heinz, Jutta Weber-Bock, Tanja Roth, Rudolf Georg, Petra Naundorf, Birgit Juresa, Ines Witka, Jim Klein, Lisa Marie Häßler, Elke Geiselhart, Marlies Birkle, Juliane Rusteberg, Rainer Buck.
Marc Bensch und ich haben erneut das Jahrbuch herausgeben – und ebenfalls zwei Geschichten beigesteuert.
Die Anthologie ist überall dort erhältlich, wo es gute Bücher zu kaufen gibt.
Die Gewinne aus den Buchverkäufen gehen diesmal an die Tafelläden in Stuttgart und Umgebung!
Die da wären:
Regine Bott (alias Kris Brynn), Jürgen Seibold, Ramona Roßbach, Oliver Kern (alias Luis Sellano), Elke Reinauer, Dorothea Böhme, Ute Bareiss, Burkhard Sonntag, Eleonore Wittke, Wolfgang Haenle, Carolin M. Hafen, Marco Heinz, Jutta Weber-Bock, Tanja Roth, Rudolf Georg, Petra Naundorf, Birgit Juresa, Ines Witka, Jim Klein, Lisa Marie Häßler, Elke Geiselhart, Marlies Birkle, Juliane Rusteberg, Rainer Buck.
Marc Bensch und ich haben erneut das Jahrbuch herausgeben – und ebenfalls zwei Geschichten beigesteuert.
Die Anthologie ist überall dort erhältlich, wo es gute Bücher zu kaufen gibt.
Die Gewinne aus den Buchverkäufen gehen diesmal an die Tafelläden in Stuttgart und Umgebung!
Labels:
(W)ORTREICH,
Anthologie,
BVjA,
Krimi,
Kurzgeschichten,
Marc Bensch,
Stuttgarter Autorenstammtisch,
Tafelladen,
Tafelläden,
Tafeln,
Wortreich
Donnerstag, 10. Dezember 2020
1. Lesung auf YouTube im Oktober 2020
Das SYNDIKAT – Der Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur – zeigt jeden Mittwoch um 19.15 Uhr KRIMI-QUICKIES auf YouTube. Krimi-AutorInnen lesen bei diesen KRIMI-QUICKIES aus ihren Werken – und zwar nicht länger als 7 Minuten. So dauert eine Krimi-Quickie-Sendung auch selten länger als 30 Minuten.
Am 28.10.2020 war J. S. Frank an der Reihe.(Einfach auf das Bild klicken; das Video startet in einem Extra-Fenster.)
Er las aus »Ein Tier in der Falle, der 4. Folge seiner Thrillerserie »RACHE«
7 Minuten Action. Have Fun!
Am 28.10.2020 war J. S. Frank an der Reihe.(Einfach auf das Bild klicken; das Video startet in einem Extra-Fenster.)
Er las aus »Ein Tier in der Falle, der 4. Folge seiner Thrillerserie »RACHE«
7 Minuten Action. Have Fun!
Labels:
Bastei-Lübbe,
be-ebooks,
beTHRILLED,
J. S. Frank,
KRIMI-QUICKIES,
Lesung,
RACHE,
SYNDIKAT,
Thriller,
Thrillerserie,
YouTube
Lesung im Oktober 2020 in Rommelshausen
Autoren in Aktion!
Und zwar am 23.10.2020. In Rommelshausen. Im Weingut KERN.
Die wahrscheinlich letzte öffentliche Lesung in diesem Jahr.
Mit Tanja Roth, Oliver Kern, Jochen Faber, Anton Hunger, Peter Winkler, Kai Bliesener und mir.
Gelesen haben wir aus der druckfrischen Anthologie »AUGENBLICKE – Die Geschichte von Bildern, erzählt mit dem Blick von Autoren«, herausgegeben von Kai Bliesener.
Es war eine wunderbare, ganz großartige Lesung, bei der alles gestimmt und gepasst hat. Tolle Atmosphäre, tolle Räumlichkeit, tolles Publikum, tolle Gastgeber!
Und zwar am 23.10.2020. In Rommelshausen. Im Weingut KERN.
Die wahrscheinlich letzte öffentliche Lesung in diesem Jahr.
Mit Tanja Roth, Oliver Kern, Jochen Faber, Anton Hunger, Peter Winkler, Kai Bliesener und mir.
Gelesen haben wir aus der druckfrischen Anthologie »AUGENBLICKE – Die Geschichte von Bildern, erzählt mit dem Blick von Autoren«, herausgegeben von Kai Bliesener.
Es war eine wunderbare, ganz großartige Lesung, bei der alles gestimmt und gepasst hat. Tolle Atmosphäre, tolle Räumlichkeit, tolles Publikum, tolle Gastgeber!
Mittwoch, 9. Dezember 2020
Kurzgeschichte »O Brother …«
Der Thrillerautor Kai Bliesener hatte Anfang des Jahres die Idee, eine Anthologie herauszubringen mit Kurzgeschichten zu Schwarz-Weiß-Fotografien seines Freundes, des Fotografen Steffen K.
Ich habe mich für dieses Foto hier entschieden und mir hierzu die Geschichte »O Brother …« einfallen lassen. Bei der Leküre kann man (muss aber nicht) an O Brother, where are thou? von den Coen-Brüdern denken oder an Harvey Keitel und Robert DeNiro in Meanstreets (Hexenkessel) von Martin Scorcese … Erschienen ist die Anthologie »AUGENBLICKE – Die Geschichten von Bildern, erzählt mit dem Blick von Autoren« im Info & Idee Medien-Verlag und herausgegeben wurde sie von Kai Bliesener.
Ich habe mich für dieses Foto hier entschieden und mir hierzu die Geschichte »O Brother …« einfallen lassen. Bei der Leküre kann man (muss aber nicht) an O Brother, where are thou? von den Coen-Brüdern denken oder an Harvey Keitel und Robert DeNiro in Meanstreets (Hexenkessel) von Martin Scorcese … Erschienen ist die Anthologie »AUGENBLICKE – Die Geschichten von Bildern, erzählt mit dem Blick von Autoren« im Info & Idee Medien-Verlag und herausgegeben wurde sie von Kai Bliesener.
Kurzkrimi »CAMOUFLAGE«
Als mich letztes Jahr Ursula Schmidt-Spreer, Autorin, Anthologie-Herausgeberin und Veranstalterin des alljährlichen Nürnberger Autorentreffens, gefragt hat, ob ich mir vorstellen könne, bei einer Anthologie mit Geschichten, die auf einem Kreuzfahrtschiff spielen, mitzumachen, war mein erster Gedanke: Kreuzfahrtschiff? Ich als passionierte Landratte? Neeeee!
Aber dann hatte ich eine Idee … mit Nizza als Kulisse für einen Landgang …
Tja, und aus der Idee wurde meine Geschichte »Camouflage«:
Zwei Animationsclowns, die es auf ältere, alleinreisende Damen – bzw. auf ihre materiellen Güter – abgesehen haben, geraten eine Frau … nein, mehr wird nicht verraten. Erschienen ist die Anthologie im adakia Verlag. Und herausgegeben haben sie Ursula Schmidt-Spreer und Brigitte Lamberts.
Aber dann hatte ich eine Idee … mit Nizza als Kulisse für einen Landgang …
Tja, und aus der Idee wurde meine Geschichte »Camouflage«:
Zwei Animationsclowns, die es auf ältere, alleinreisende Damen – bzw. auf ihre materiellen Güter – abgesehen haben, geraten eine Frau … nein, mehr wird nicht verraten. Erschienen ist die Anthologie im adakia Verlag. Und herausgegeben haben sie Ursula Schmidt-Spreer und Brigitte Lamberts.
Freitag, 29. Mai 2020
Lesung aus »(W)ORTREICH« im Vorstadtheater Tübingen 2020
Die vorläufig letzte Lesung aus der Anthologie »(W)ORTREICH« fand im kleinen, aber feinen und sehr gemütlichen »Vorstadttheater – Puppenbühne Tübingen« statt.
Und zwar am Samstag, 01. Februar 2020.
6 Autorinnen und Autoren inklusive meiner Wenigkeit durften hier ihre Geschichten aus der Anthologie präsentieren.
Lese-Partner bei meiner Story »Cappuccino oder Espresso?« war diesmal niemand Geringeres als Dorothea Böhme!
Aufgelockert hat die Lesung Manni Klee mit musikalischen Intermezzi auf der Gitarre und an den Stimmbändern.
Von links nach rechts die Akteurinnen und Akteure: Manni Klee, Ines Witka, Dorothea Böhme, Carolin M. Hafen, Rudolf Georg, J. S.
Und zwar am Samstag, 01. Februar 2020.
6 Autorinnen und Autoren inklusive meiner Wenigkeit durften hier ihre Geschichten aus der Anthologie präsentieren.
Lese-Partner bei meiner Story »Cappuccino oder Espresso?« war diesmal niemand Geringeres als Dorothea Böhme!
Aufgelockert hat die Lesung Manni Klee mit musikalischen Intermezzi auf der Gitarre und an den Stimmbändern.
Von links nach rechts die Akteurinnen und Akteure: Manni Klee, Ines Witka, Dorothea Böhme, Carolin M. Hafen, Rudolf Georg, J. S.
Mittwoch, 20. Mai 2020
Lesung in Heilbronn 2019
… und zwar bei der »Rauchzeichen«-Lesebühne der Heilbronner »Schreibtischtäter« am Donnerstag, 24.10., im k2acht.
Die Story »Short Fuse« hat zwar schon einige Jahre auf dem Buckel, ist aber immer noch eine Herausforderung für den Lesenden und für die Zuhörer.
Warum? … vielleicht liegt es ja am Inhalt:
Der Überfall auf ein Juweliergeschäft läuft aus dem Ruder, der Juwelier wird ermordet, die beiden Gangster flüchten durch eine nächtliche Stadt. Der Ich-Erzähler, einer der Gangster, hat kaum Zeit zum Atemholen …
… und genau so sollte und muss diese CRIME-NOIR-Story letztendlich auch gelesen werden!
»Short Fuse« wurde erstmalig in der Anthologie »WÖRTERKINO« im Verlag strombuch veröffentlicht. Die Anthologie ging aus einem Schreibwettbewerb zu einer Filmskizze des Animationskünsterls Dennis Müller hervor.
Den Text habe ich vollständig durchgesehen und überarbeitet.
Er wird – so hoffe ich jedenfalls – dieses Jahr in einer neuen Ausgabe erscheinen.
Vielen Dank noch mal an Bianca Heidelberg und das gesamte »Rauchzeichen«-Team!
Die Story »Short Fuse« hat zwar schon einige Jahre auf dem Buckel, ist aber immer noch eine Herausforderung für den Lesenden und für die Zuhörer.
Warum? … vielleicht liegt es ja am Inhalt:
Der Überfall auf ein Juweliergeschäft läuft aus dem Ruder, der Juwelier wird ermordet, die beiden Gangster flüchten durch eine nächtliche Stadt. Der Ich-Erzähler, einer der Gangster, hat kaum Zeit zum Atemholen …
… und genau so sollte und muss diese CRIME-NOIR-Story letztendlich auch gelesen werden!
»Short Fuse« wurde erstmalig in der Anthologie »WÖRTERKINO« im Verlag strombuch veröffentlicht. Die Anthologie ging aus einem Schreibwettbewerb zu einer Filmskizze des Animationskünsterls Dennis Müller hervor.
Den Text habe ich vollständig durchgesehen und überarbeitet.
Er wird – so hoffe ich jedenfalls – dieses Jahr in einer neuen Ausgabe erscheinen.
Vielen Dank noch mal an Bianca Heidelberg und das gesamte »Rauchzeichen«-Team!
Lesung aus »(W)ORTREICH« bei der Stuttgartnacht 2019
Am Samstag, 19.10.2019, lasen während der »Stuttgartnacht« sieben AutorInnen des Stuttgarter Autorenstammtischs aus der Anthologie »(W)ORTREICH« – das »Jahrbuch des Stuttgarter Autorenstammtischs 2019«.
Und wo? In der Trott-war-Galerie!
Gelesen wurde immer halbstündlich.
Hier ist der genaue Leseplan:
19.00 Ines Witka + Burkhard Sonntag
20.00 Ines Witka + Joachim Speidel
21.00 Burkhard Sonntag+ Wolfgang Haenle
22.00 Rainer Buck + Rainer Bauck
23.00 Rainer Bauck + Marco Heinz
Sämtliche Erlöse aus dem Verkauf der „(W)ORTREICH“-Anthologie gingen an den Verein Trott-war.
Meine Story »Cappuccino oder Espresso?« wurde gelesen oder – besser gesagt – performt von Ines Witka und mir.
Und wo? In der Trott-war-Galerie!
Gelesen wurde immer halbstündlich.
Hier ist der genaue Leseplan:
19.00 Ines Witka + Burkhard Sonntag
20.00 Ines Witka + Joachim Speidel
21.00 Burkhard Sonntag+ Wolfgang Haenle
22.00 Rainer Buck + Rainer Bauck
23.00 Rainer Bauck + Marco Heinz
Sämtliche Erlöse aus dem Verkauf der „(W)ORTREICH“-Anthologie gingen an den Verein Trott-war.
Meine Story »Cappuccino oder Espresso?« wurde gelesen oder – besser gesagt – performt von Ines Witka und mir.
Frankfurter Buchmesse 2019
So ein Buchmessentag ist anstrengend, wirkt aber auch wie eine Frischzellenkur. Das war am Freitag, 18.10.2019, nicht anders. Tolle Kollegen getroffen, anregende Gespräche geführt und einen Werwolf ausgeführt. Keine Angst: Er (rechts) wollte nur spielen.
Zwei Kurzgeschichten in Anthologien des Wellhöfer Verlags 2019
Am 20.09.2019 war der offizielle Erscheinungstermin zweier Anthologien des Wellhöfer Verlags – und in jeder von ihnen bin ich mit einem Kurzkrimi vertreten.
Fangen wir mit der Anthologie »Dürer und die Fratze des Teufels« an:
In »Vom Tode auferstanden« bekommt ein grimmiger Landsknecht den Auftrag, Lazarus Spengler, einen berühmten Nürnberger Ratsherrn, Verteidiger und Förderer der Reformation zu ermorden … In meinem Kurzkrimi »Wer andern in die Suppe spuckt« – erschienen in der Anthologie »Hessen mörderisch genießen« – lernen wir einen wahren Mâitre de Cuisine kennen, der nach Jahren im Ausland wieder in seine hessische Heimatstadt zurückkehrt und dort ein landestypisches Gericht auf besondere Art und Weise interpretiert … Mein Dank gilt dem Verleger Ulrich Wellhöfer und den beiden Herausgeberinnen Ursula Schmid-Spreer und Brigitte Lamberts, die diese Anthologien ermöglich haben.
Fangen wir mit der Anthologie »Dürer und die Fratze des Teufels« an:
In »Vom Tode auferstanden« bekommt ein grimmiger Landsknecht den Auftrag, Lazarus Spengler, einen berühmten Nürnberger Ratsherrn, Verteidiger und Förderer der Reformation zu ermorden … In meinem Kurzkrimi »Wer andern in die Suppe spuckt« – erschienen in der Anthologie »Hessen mörderisch genießen« – lernen wir einen wahren Mâitre de Cuisine kennen, der nach Jahren im Ausland wieder in seine hessische Heimatstadt zurückkehrt und dort ein landestypisches Gericht auf besondere Art und Weise interpretiert … Mein Dank gilt dem Verleger Ulrich Wellhöfer und den beiden Herausgeberinnen Ursula Schmid-Spreer und Brigitte Lamberts, die diese Anthologien ermöglich haben.
Donnerstag, 14. Mai 2020
Präsentation des Stuttgarter Autorenstammtischs und der Anthologie »(W)ORTREICH« in: »Freies Radio für Stuttgart« 2019
Am Sonntag, 04. August 2019 besetzten sechs AutorInnen des Stuttgarter Autorenstammtischs unbewaffnet und ordnungsgemäß eingeladen die Radiostation »Freies Radio für Stuttgart«.
Während Regine Bott (alias Kris Brynn) den von ihr organisierten Stammtisch vorstellte, durfte ich als einer der beiden Herausgeber ein wenig über die Anthologie plaudern – wie aus einer ungefähren Idee (»… irgendwas mit Geschichten und vielleicht auch Gedichten …«) ein fertiges, vorzeigbares, tolles Buch geworden ist.
Anschließend waren Tanja Jaurich (alias Tanja Roth), Jutta Weber-Bock, Ines Witka und Wolfgang Haenle dran – und zwar mit Lesungen aus ihren Anthologie-Beiträgen.
Ach ja – last but not least: Sabine Gärttling moderierte und interviewte! Und zwar absolut souverän und sehr sympathisch!
Während Regine Bott (alias Kris Brynn) den von ihr organisierten Stammtisch vorstellte, durfte ich als einer der beiden Herausgeber ein wenig über die Anthologie plaudern – wie aus einer ungefähren Idee (»… irgendwas mit Geschichten und vielleicht auch Gedichten …«) ein fertiges, vorzeigbares, tolles Buch geworden ist.
Anschließend waren Tanja Jaurich (alias Tanja Roth), Jutta Weber-Bock, Ines Witka und Wolfgang Haenle dran – und zwar mit Lesungen aus ihren Anthologie-Beiträgen.
Ach ja – last but not least: Sabine Gärttling moderierte und interviewte! Und zwar absolut souverän und sehr sympathisch!
Mittwoch, 13. Mai 2020
Buchpräsentation »Dann hättest du es nicht so weit« in der Kulturhalle in Tübingen 2019
Beweisfoto: Ich war da. Am Donnerstag, 27.06.2019
Bei der Präsentation der 18. Jahresanthologie des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg mit Texten der StipendiatInnen aus dem Jahr 2018. Es war eine tolle Veranstaltung in der Tübinger Kulturhalle.
Vielen Dank an den FdS, an Nicolai Köppel, den Leiter der Geschäftsstelle des FdS, und an die Schülerinnen und Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Tübingen mit ihrer begleitenden Vernissage. Sie haben nicht nur das grandiose Titelbild entwickelt, sie haben uns anwesende AutorInnen auch mit ihren kompetenten Fragen ein ums andere Mal »aus der Reserve gelockt«.
Tja, und anschließend waren noch Moritz Hildt, Johanna Müller, Mihaela Claudia Condrat, Uta Reichardt und meine Wenigkeit (von links nach rechts) ein wenig in Tübingen bummeln und beim Neckar-Müller einkehren.
Bei der Präsentation der 18. Jahresanthologie des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg mit Texten der StipendiatInnen aus dem Jahr 2018. Es war eine tolle Veranstaltung in der Tübinger Kulturhalle.
Vielen Dank an den FdS, an Nicolai Köppel, den Leiter der Geschäftsstelle des FdS, und an die Schülerinnen und Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Tübingen mit ihrer begleitenden Vernissage. Sie haben nicht nur das grandiose Titelbild entwickelt, sie haben uns anwesende AutorInnen auch mit ihren kompetenten Fragen ein ums andere Mal »aus der Reserve gelockt«.
Tja, und anschließend waren noch Moritz Hildt, Johanna Müller, Mihaela Claudia Condrat, Uta Reichardt und meine Wenigkeit (von links nach rechts) ein wenig in Tübingen bummeln und beim Neckar-Müller einkehren.
Lesung aus »(W)ORTREICH« im Treff Zehntscheuer in Leinfelden-Echterdingen 2019
Die Lesung am 20.05.2019 in Leinfelden-Echterdingen mit meinen wunderbaren Kollegen Rudolf Georg, Marco Heinz, Marc Bensch (Ben Schieler) war klasse, spannend, berührend – und ich glaube, nicht nur für uns, sondern auch für das Publikum, das selbst nach fast 1 1/2 Stunden reine Lesezeit (unterbrochen nur durch eine kurze Pause) keinerlei Ermüdungserscheinungen gezeigt hat.
Und auch von meiner Seite aus: vielen Dank an Frau Nadja Hefele vom Treff Zehntscheuer, die die Lesung organisiert und mich auch tatkräftig – sprich: lesend – bei meinem Dialogstück »Cappuccino oder Espresso?« unterstützt hat!
Buchpräsentation »(W)ORTREICH« im Hospitalhof in Stuttgart 2019
Ein vernarbter russischer Organhändler, der seine Geschäfte in einer finnischen Sauna zu tätigen pflegt, ein watschelnder Rentner mit rasendem Hund und zwei bierselige Kneipenbrüder mit Marathonplänen – das sind einige der Figuren der Anthologie Wortreich.
Am Montag, 29.04.2019, war es endlich soweit:
»(W)ORTREICH«– das »Jahrbuch des Stuttgarter Autorenstammtischs 2019« wurde der Öffentlichkeit präsentiert.
Wo? Im Hospitalhof in Stuttgart.
Bei der Buchpräsentation lasen Bestseller-Autor Oliver Kern, Carolin M. Hafen, Tanja Roth, Rainer Bauck, Jutta Weber-Bock und Wolfgang Haenle.
Die Moderatorin war: Dorothea Böhme.
Ein großes Dankeschön geht an das das Evangelische Bildungszentrum für die freundliche Unterstützung.
Dienstag, 12. Mai 2020
Anthologie »W)ORTREICH«– das »Jahrbuch des Stuttgarter Autorenstammtischs 2019«
Im April 2019 ging »W)ORTREICH«– das »Jahrbuch des Stuttgarter Autorenstammtischs 2019« an den Start. Mit 23 Autorinnen und Autoren und ihren 22 Kurzgeschichten und 10 Gedichten.
Ben Schieler (alias Marc Bensch) und ich durften das Jahrbuch herausgeben – und ebenfalls zwei Geschichten beisteuern.
Wer sonst noch in der Anthologie vertreten ist? (Ihr werdet Bauklötze staunen!)
Oliver Kern (alias Luis Sellano), Ute Bareiss, Rainer Bauck, Jutta Weber-Bock, Regine Bott (alias Kris Brynn, Seraph-Gewinnerin 2019), Rainer Buck, Lisa Marlen Häßler, Beam Jim (alias Jim Klein), Dorothea Böhme, Rudolf Georg, Carolin M. Hafen, Marco Heinz, Tanja Jaurich (alias Tanja Roth), Christel Ferber, Judith Renz, Manni Klee, Juliane Rusteberg, Burkhard Sonntag, Ines Witka, Wolfgang Haenle, Marlies Birkle.
Die Anthologie ist überall dort erhältlich, wo es gute Bücher zu kaufen gibt.
Die Gewinne aus den Buchverkäufen gehen an den Verein Trott-war!
Ben Schieler (alias Marc Bensch) und ich durften das Jahrbuch herausgeben – und ebenfalls zwei Geschichten beisteuern.
Wer sonst noch in der Anthologie vertreten ist? (Ihr werdet Bauklötze staunen!)
Oliver Kern (alias Luis Sellano), Ute Bareiss, Rainer Bauck, Jutta Weber-Bock, Regine Bott (alias Kris Brynn, Seraph-Gewinnerin 2019), Rainer Buck, Lisa Marlen Häßler, Beam Jim (alias Jim Klein), Dorothea Böhme, Rudolf Georg, Carolin M. Hafen, Marco Heinz, Tanja Jaurich (alias Tanja Roth), Christel Ferber, Judith Renz, Manni Klee, Juliane Rusteberg, Burkhard Sonntag, Ines Witka, Wolfgang Haenle, Marlies Birkle.
Die Anthologie ist überall dort erhältlich, wo es gute Bücher zu kaufen gibt.
Die Gewinne aus den Buchverkäufen gehen an den Verein Trott-war!
Lesung in Ravensburg 2019
»Spannung, Krimi, Skurriles und Western – ein Potpourri an Stories vom alltäglichen Wahnsinn in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Der Autor Joachim Speidel wird am Freitag, den 08.03.2019 um 20 Uhr im Neuen Ravensburger Kunstverein zu Gast sein. Im Gepäck eine Reihe seiner besten Kurzgeschichten und Erzählungen.«
So war sie angekündigt – die Lesung in Ravensburg. Und sie wurde für mich zu einem besonderen Event!Die Fotos zeigen mich im dezent-diffusen Rotlicht, einmal alleine und höchst konzentriert, einmal mit Margret Ziesel vom Neuen Ravensburger Kunstverein, die gemeinsam mit mir die letzte Story an diesem Abend gelesen hat, und einmal beim anschließenden Après-Lesungs-Bier. Es hat alles gepasst! Die Atmosphäre, das Publikum und last but not least die Veranstalter waren einfach phantastisch!
Vielen Dank noch mal an Margret Ziesel und René Korth vom NRVK!
Montag, 11. Mai 2020
Lesung in Marbach 2018
Schön war sie – die Lesung in Marbach am Samstag, 08.12.2018!
Weihnachtlich, heiter und (ein klein wenig makaber-)besinnlich.
Vielen Dank an die evangelisch-methodistische Kirchengemeinde und an meinen Autorenfreund Rainer Buck!
(Dass wir beide auf dem Foto etwas undeutlich rüberkommen, liegt an dem raffinierten Smartphone-High-End-Unschärfe-Filter.)
Weihnachtlich, heiter und (ein klein wenig makaber-)besinnlich.
Vielen Dank an die evangelisch-methodistische Kirchengemeinde und an meinen Autorenfreund Rainer Buck!
(Dass wir beide auf dem Foto etwas undeutlich rüberkommen, liegt an dem raffinierten Smartphone-High-End-Unschärfe-Filter.)
Frankfurter Buchmesse 2018
THREE MEN IN BLACK ...
… am Freitag, 12.10.2018 auf der Frankfurter Buchmesse:
meine lieben Kollegen, die Krimiautoren Ralf Gebhardt und Christian Schneider, beim Fachsimpeln mit meiner Wenigkeit.
meine lieben Kollegen, die Krimiautoren Ralf Gebhardt und Christian Schneider, beim Fachsimpeln mit meiner Wenigkeit.
Nürnberger Autorentreffen 2018
Donnerstag, 10.05.2018. Christi Himmelfahrt und Vatertag.
Nein, ich war an dem Tag nicht mit dem Bollerwagen und hackevoll unterwegs, sondern den ganzen Tag ein (mehr oder weniger) hoch konzentrierter Gast beim 15. AUTORENTREFFEN in Nürnberg.
Die »Eintrittskarte« habe ich 2017 gewonnen. Und zwar für meine Kurzgeschichte »Pitch me!« Bei der Jubiläumsanthologie-Ausschreibung des BVjA.
Es war für mich ein Hauptgewinn in jeder Hinsicht: Viele tolle Kolleginnen und Kollegen durfte ich dort treffen und kennenlernen, hoch interessante Vorträge anhören und Nürnberg (ein wenig) kennenlernen.
Vielen, vielen Dank an die wunderbare Veranstalterin Ursula Schmidt-Spreer für die Organisation und für die nimmermüde Autoren-Rundumbetreuung!
Nein, ich war an dem Tag nicht mit dem Bollerwagen und hackevoll unterwegs, sondern den ganzen Tag ein (mehr oder weniger) hoch konzentrierter Gast beim 15. AUTORENTREFFEN in Nürnberg.
Die »Eintrittskarte« habe ich 2017 gewonnen. Und zwar für meine Kurzgeschichte »Pitch me!« Bei der Jubiläumsanthologie-Ausschreibung des BVjA.
Es war für mich ein Hauptgewinn in jeder Hinsicht: Viele tolle Kolleginnen und Kollegen durfte ich dort treffen und kennenlernen, hoch interessante Vorträge anhören und Nürnberg (ein wenig) kennenlernen.
Vielen, vielen Dank an die wunderbare Veranstalterin Ursula Schmidt-Spreer für die Organisation und für die nimmermüde Autoren-Rundumbetreuung!
Stuttgarter Kriminächte 2018
»James Bond und ein Engel für Charly«
Hinter diesem vielsagenden Titel verbarg sich eine Veranstaltung, die am 16.03.2018 anlässlich der Kriminächte in Stuttgart stattgefunden hat und bei der die beiden Ausnahme-Synchron- und Hörbuchsprecher Katrin Fröhlich und Dietmar Wunder u. a. ein wildes Sammelsurium an Texten aus dem Publikum vorgelesen haben.
Im Jahr 2015 haben die beiden schon einmal in Stuttgart Halt gemacht, und dabei hat Katrin Fröhlich (u. a. die Stimme von Cameron Diaz) Erzählungen von meiner Autoren-Kollegin Regine Bott und von mir zum Leben erweckt.
Diesmal durfte Dietmar Wunder (u. a. die Stimme von Daniel Craig) ran!
Meine Geschichte »Todeskampf« (erzählt aus der Perspektive eines sterbenden, alten Mannes; er schildert dabei allerdings nicht SEINEN Todeskampf …) ist ein düster-makabrer Monolog, und bis kurz vor knapp hatte ich Bammel, ob sie überhaupt in diese durchweg heitere Veranstaltungs-Atmosphäre passen würde. Was soll ich sagen?
Sie passte!
Dietmar Wunder hat sie nicht »nur« vorgelesen, er hat sie zelebriert – mimisch, gestisch, mitsamt der ganzen Wandlungsfähigkeit seiner Stimme!
Dem Publikum hat’s gefallen!
Und mir? Was für eine Frage, also echt!
Hinter diesem vielsagenden Titel verbarg sich eine Veranstaltung, die am 16.03.2018 anlässlich der Kriminächte in Stuttgart stattgefunden hat und bei der die beiden Ausnahme-Synchron- und Hörbuchsprecher Katrin Fröhlich und Dietmar Wunder u. a. ein wildes Sammelsurium an Texten aus dem Publikum vorgelesen haben.
Im Jahr 2015 haben die beiden schon einmal in Stuttgart Halt gemacht, und dabei hat Katrin Fröhlich (u. a. die Stimme von Cameron Diaz) Erzählungen von meiner Autoren-Kollegin Regine Bott und von mir zum Leben erweckt.
Diesmal durfte Dietmar Wunder (u. a. die Stimme von Daniel Craig) ran!
Meine Geschichte »Todeskampf« (erzählt aus der Perspektive eines sterbenden, alten Mannes; er schildert dabei allerdings nicht SEINEN Todeskampf …) ist ein düster-makabrer Monolog, und bis kurz vor knapp hatte ich Bammel, ob sie überhaupt in diese durchweg heitere Veranstaltungs-Atmosphäre passen würde. Was soll ich sagen?
Sie passte!
Dietmar Wunder hat sie nicht »nur« vorgelesen, er hat sie zelebriert – mimisch, gestisch, mitsamt der ganzen Wandlungsfähigkeit seiner Stimme!
Dem Publikum hat’s gefallen!
Und mir? Was für eine Frage, also echt!
Dienstag, 13. März 2018
Rückblick auf die Frankfurter Buchmesse 2017
Die Ausgabe 04/2017 der aktuellen QWERTZ, des Mitgliedermagazin des BVjA, des Bundesverbands junger Autoren und Autorinnen, ist vor Kurzem (ausnahmsweise) mit einiger Verspätung und auch nur digital bei mir eingetrudelt.
Umso größer und freudiger war die Überraschung, als ich bei der Lektüre auf einmal auf Fotos von mir gestoßen bin – und zwar im Rückblick zur Frankfurter Buchmesse 2017:
Auf einem Foto sieht man mich bei der Vorstellung der Super-Special-Sonder-Anthologie anlässlich des 30-jährigen Bestehens des BVjA; auf einem anderen Foto präsentiere ich mit meiner Autoren- und Lektorats-Kollegin Regine Bott, die gemeinsam mit mir einen Nachmittag lang den BVjA-Stand betreuen durfte, zwei Bücher aus unserer Wortwerkstatt:
»Der City-Cleaner« und »Der Tod macht Überstunden«.
Umso größer und freudiger war die Überraschung, als ich bei der Lektüre auf einmal auf Fotos von mir gestoßen bin – und zwar im Rückblick zur Frankfurter Buchmesse 2017:
Auf einem Foto sieht man mich bei der Vorstellung der Super-Special-Sonder-Anthologie anlässlich des 30-jährigen Bestehens des BVjA; auf einem anderen Foto präsentiere ich mit meiner Autoren- und Lektorats-Kollegin Regine Bott, die gemeinsam mit mir einen Nachmittag lang den BVjA-Stand betreuen durfte, zwei Bücher aus unserer Wortwerkstatt:
»Der City-Cleaner« und »Der Tod macht Überstunden«.
S. 30 und S. 31 aus der Ausgabe 04/2017 QWERTZ, Mitgliedermagazin des Bundesverbands junger Autoren und Autorinnen
Montag, 12. März 2018
Stipendium des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg e. V.
Die Geschichte:
Zwei Jugendliche, entführt und in einen Keller gesperrt. Die
Lösegeldübergabe läuft schief. Die Entführer drehen langsam durch. Aussicht auf
Hilfe? – Fehlanzeige! Die beiden Jugendlichen müssen schauen, dass sie sich
selbst befreien.
Stoff für einen Krimi oder einen Thriller? Aber sicher doch!
Das Problem (also mein Problem): Ich wollte von Anfang an aus dieser Geschichte
weder einen »typischen« Krimi noch einen »typischen« Thriller machen. Hoch
motivierte Kriminalbeamte, raffinierte Fahnder, heldenhafte Einsätze von
Spezialeinsatzkräften – sie alle sollten in meiner Geschichte keine Rolle
spielen. Sprich: Sie sollten dort gar nicht in Erscheinung treten.
Als ich vor über zehn Jahren die Idee zu dieser Geschichte
hatte, schwebte mir ein Theaterstück vor. Die Einheit von Raum und Zeit war
gegeben. Das Figuren-Ensemble: sehr überschaubar. Zwei Entführungsopfer, zwei
Entführer.
Vor etwa sechs Jahren habe ich dann innerhalb weniger Wochen
diese Geschichte niedergeschrieben. Aber nicht als Theaterstück, sondern als Roman.
Unzählige Überarbeitungen folgten. Irgendwann
– ich war immer noch nicht ganz zufrieden mit ihm – drückte ich ihn etlichen
Testleserinnen und Testlesern in die Hände und bat sie um gnadenlose und vor
allem »konstruktive Kritik«.
Die auch prompt kam. Die Geschichte gefiel allen recht gut,
man fand sie durchweg fesselnd, die Figuren sehr glaubhaft – nur Details hatte
ich um- bzw. neu zu schreiben.
Doch selbst danach hatte ich
immer noch das Gefühl, dass die Story nicht ganz »rund« sei. Was zur
Folge hatte, dass ich sie erst mal auf Eis legte.
Irgendwann nahm ich mir wieder die Geschichte vor und machte
aus ihr das, was ich von Anfang an mit ihr vorgehabt hatte: ein Theaterstück.
Diese szenische Version hatte mehr Power als der Roman. Die
Spannungen zwischen den beiden Protagonisten waren greifbarer, unmittelbarer –
aber was den großen, alles umfassenden Spannungsbogen anging, konnte mich diese
Version letztendlich auch nicht überzeugen.
Das hieß für mich: Alles wieder auf Eis legen und auf den
richtigen Zeitpunkt für die finale, ultimative, für mich zufriedenstellende Überarbeitung meines Werkes warten.
Nun – genau dieser Zeitpunkt scheint jetzt gekommen zu sein: Der Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg e. V. hat mir in dem 1. Quartal 2018 ein Stipendium für dieses Projekt zukommen lassen.
Vielen Dank für diese großartige, großzügige Unterstützung!
Die Arbeit kann beginnen ...
Montag, 26. Februar 2018
22. Münchner Kurzgeschichtenwettbewerb 2017
Meine Short-Story »Eine klare Ansage« ist Ende letzten Jahres beim 22. Münchner Kurzgeschichtenwettbewerb 2017 leider nicht unter die
ersten vier gekommen, hat es aber immerhin in die Endrunde und damit in
die »StoryApp« geschafft.
Man kann die App (kostenlos) herunterladen, sich (kostenlos) registrieren und anschließend die Story dort auch (kostenlos) lesen.
Na, ist das nichts?
Aber Obacht! Meine Story ist nur was für Leute, die kleine, gemeine Geschichten lieben – und Raymond Carver. (Aber das schließt sich ja auch nicht aus ...)
Man kann die App (kostenlos) herunterladen, sich (kostenlos) registrieren und anschließend die Story dort auch (kostenlos) lesen.
Na, ist das nichts?
Aber Obacht! Meine Story ist nur was für Leute, die kleine, gemeine Geschichten lieben – und Raymond Carver. (Aber das schließt sich ja auch nicht aus ...)
Montag, 19. Februar 2018
Und wieder eine Lesung ... mit wem wohl? Na? Mit den »Get Shorties«!
Die »Get Shorties« ist nicht nur die (nach eigenen Angaben) »dienstälteste«, sondern (nach meiner Einschätzung) auch fleißigste Lesebühne Süddeutschlands.
Es gibt kaum ein Wochenende, an dem die Autorinnen und Autoren nicht eine oder mehrere Lesungen veranstalten! Grandios!
Hin und wieder laden sie auch Lese-Greenhorns ein. Wie mich zum Beispiel. So geschehen letztes Jahr im Oktober (siehe unten). Und so geschehen neulich wieder. Am 27. Januar.
Der Leseort diesmal: Das altehrwürdige Café Provinz in Marbach.
Dort durfte ich mich mal kurz zehn Minuten hinterm Mikrofon verstecken und die Gäste mit meiner Geschichte erschrecken.
Wie immer hat’s unglaublich Spaß gemacht – kein Wunder bei diesem illustren Kreis von Mitlesenden: Carolin M. Hafen, Dorothea Böhme, Regine Bott, Rainer Bauck, Markus Sauermann, Volker Schwarz und last but not least Ingo Klopfer!
Es gibt kaum ein Wochenende, an dem die Autorinnen und Autoren nicht eine oder mehrere Lesungen veranstalten! Grandios!
Hin und wieder laden sie auch Lese-Greenhorns ein. Wie mich zum Beispiel. So geschehen letztes Jahr im Oktober (siehe unten). Und so geschehen neulich wieder. Am 27. Januar.
Der Leseort diesmal: Das altehrwürdige Café Provinz in Marbach.
Dort durfte ich mich mal kurz zehn Minuten hinterm Mikrofon verstecken und die Gäste mit meiner Geschichte erschrecken.
Wie immer hat’s unglaublich Spaß gemacht – kein Wunder bei diesem illustren Kreis von Mitlesenden: Carolin M. Hafen, Dorothea Böhme, Regine Bott, Rainer Bauck, Markus Sauermann, Volker Schwarz und last but not least Ingo Klopfer!
Mittwoch, 4. Oktober 2017
Lesung mit den »Get Shorties«
Die Get-Shorties-Lesebühne ist im Laufe der Zeit zu einer Institution im Großraum Stuttgart geworden. Sie hat nicht nur viele Jahre und damit auch viel Erfahrung auf dem sprichwörtlichen Buckel (gegründet 2001), sondern kann auch mit einer Gruppe von Autoren aufwarten, die in einem ebenso atemberaubenden wie bewundernswerten Tempo geistreiche, witzige, urkomische, hintergründige, anzügliche, freche und stets pointierte Kurzgeschichten aus dem literarischen Ärmel schütteln!
Und nicht nur das! Carolin M. Hafen, Rainer Bauck, Nicolai Köppel, Marcus Sauermann, Volker Schwarz und last but not least Mastermind Ingo Klopfer tragen ihre Geschichten höchstselbst auf geradezu meisterliche Art und Weise vor und treiben ihr Publikum zwangsläufig von einem unkontrollierten Lachanfall zum nächsten.
Kein Wunder also, dass ich im ersten Moment schlucken musste, als ich letzte Woche die Anfrage von Rainer und Ingo bekam, ob ich nicht am Samstag, 01.10.2017, eine Geschichte von mir im Rahmen einer Get-Shorties-Lesung präsentieren wolle. Im nächsten Moment begann ich, ein Mail zu formulieren, das letzten Endes vor allem aus den beiden Wörtern »ich« und »will« bestand.
Die Schwierigkeit bestand nur noch darin, eine adäquate Geschichte für eine Get-Shorties-Lesung zu finden. Ich machte mich in meinen Beständen auf die Suche nach kurzen, knackigen Stories, die der eine oder andere geneigte Zuhörer eventuell sogar für amüsant halten konnte. Wir einigten uns schließlich auf »Pitch me!«, eine Geschichte über ein Bewerbungsgespräch der besonderen Art ...
Um es gleich vorweg zu sagen: Ich lese gerne vor! Fremde Texte, aber auch eigene Texte. Da meine letzte öffentliche Lesung allerdings schon mehr als ein Jahr zurücklag, hatte ich zugegebenermaßen ziemliches Muffensausen. Was letztendlich unbegründet war. Meine Mitstreiter an diesem Abend – Carolin, Rainer, Ingo und die Schriftstellerin Dorothea Böhme, die wie ich als Gast lesen durfte – redeten mir diese Muffensausen-Flausen aus. Gestärkt durch ihren Support ging ich auf die Bühne und gab »Pitch me!« zum Besten.
Dem Publikum scheint’s gefallen zu haben. (So wurde es mir jedenfalls von meinen Mitlesenden berichtet ...)
Danke Carolin, Rainer, Ingo und Dorothea!
Und nicht nur das! Carolin M. Hafen, Rainer Bauck, Nicolai Köppel, Marcus Sauermann, Volker Schwarz und last but not least Mastermind Ingo Klopfer tragen ihre Geschichten höchstselbst auf geradezu meisterliche Art und Weise vor und treiben ihr Publikum zwangsläufig von einem unkontrollierten Lachanfall zum nächsten.
Kein Wunder also, dass ich im ersten Moment schlucken musste, als ich letzte Woche die Anfrage von Rainer und Ingo bekam, ob ich nicht am Samstag, 01.10.2017, eine Geschichte von mir im Rahmen einer Get-Shorties-Lesung präsentieren wolle. Im nächsten Moment begann ich, ein Mail zu formulieren, das letzten Endes vor allem aus den beiden Wörtern »ich« und »will« bestand.
Die Schwierigkeit bestand nur noch darin, eine adäquate Geschichte für eine Get-Shorties-Lesung zu finden. Ich machte mich in meinen Beständen auf die Suche nach kurzen, knackigen Stories, die der eine oder andere geneigte Zuhörer eventuell sogar für amüsant halten konnte. Wir einigten uns schließlich auf »Pitch me!«, eine Geschichte über ein Bewerbungsgespräch der besonderen Art ...
Um es gleich vorweg zu sagen: Ich lese gerne vor! Fremde Texte, aber auch eigene Texte. Da meine letzte öffentliche Lesung allerdings schon mehr als ein Jahr zurücklag, hatte ich zugegebenermaßen ziemliches Muffensausen. Was letztendlich unbegründet war. Meine Mitstreiter an diesem Abend – Carolin, Rainer, Ingo und die Schriftstellerin Dorothea Böhme, die wie ich als Gast lesen durfte – redeten mir diese Muffensausen-Flausen aus. Gestärkt durch ihren Support ging ich auf die Bühne und gab »Pitch me!« zum Besten.
Dem Publikum scheint’s gefallen zu haben. (So wurde es mir jedenfalls von meinen Mitlesenden berichtet ...)
Danke Carolin, Rainer, Ingo und Dorothea!
Montag, 17. Juli 2017
INTERVIEW (2)
... mit Tatjana Flade, ihres Zeichens Geschäftsführerin des BVjA, des Bundesverbands junger Autoren und Autorinnen, und Chefredakteurin der Mitgliederzeitschrift »Qwertz«.
Für die Ausgabe 02/2017 hat sie sich ein paar ganz exquisite Fragen an mich ausgedacht! Da es die »Qwertz« nur in Print gibt, habe ich mir die Erlaubnis von ihr eingeholt, das Interview hier auf meiner Seite als PDF veröffentlichen zu dürfen.
Viele Dank Tatjana!
By the way: Tatjana macht nicht nur wertvolle und wichtige Arbeit für den BVjA, sie ist als Sportjournalistin fast das ganze Jahr über auf der ganzen Welt unterwegs und schreibt ganz »nebenher« Kurzgeschichten, Sachbücher, Fantasy- und Kriminalromane!
Schaut mal auf Tatjanas Website vorbei!
Für die Ausgabe 02/2017 hat sie sich ein paar ganz exquisite Fragen an mich ausgedacht! Da es die »Qwertz« nur in Print gibt, habe ich mir die Erlaubnis von ihr eingeholt, das Interview hier auf meiner Seite als PDF veröffentlichen zu dürfen.
Viele Dank Tatjana!
By the way: Tatjana macht nicht nur wertvolle und wichtige Arbeit für den BVjA, sie ist als Sportjournalistin fast das ganze Jahr über auf der ganzen Welt unterwegs und schreibt ganz »nebenher« Kurzgeschichten, Sachbücher, Fantasy- und Kriminalromane!
Schaut mal auf Tatjanas Website vorbei!
Donnerstag, 13. Juli 2017
INTERVIEW (1)
In ihrem »Zweifragen«-Weblog hat mir Carolin M. Hafen exakt drei Fragen gestellt, die es in sich hatten und die ich nach bestem Wissen und Gewissen auch brav beantwortet habe.
Falls es tatsächlich jemanden geben sollte, der Carolin M. Hafen noch nicht kennt – der sollte sich a) schämen und b) Folgendes jetzt zu Herzen nehmen:
Sie ist die Autorin der Romane über »Das Drachenvolk von Leotrim«, des Erzählbandes »Werd’ endlich erwachsen« und vieler urkomischer Geschichten, die sie regelmäßig mit ihren Autoren-Kollegen von »Get Shorties« bei Lesungen im Großraum Stuttgart zum Besten gibt!
Falls es tatsächlich jemanden geben sollte, der Carolin M. Hafen noch nicht kennt – der sollte sich a) schämen und b) Folgendes jetzt zu Herzen nehmen:
Sie ist die Autorin der Romane über »Das Drachenvolk von Leotrim«, des Erzählbandes »Werd’ endlich erwachsen« und vieler urkomischer Geschichten, die sie regelmäßig mit ihren Autoren-Kollegen von »Get Shorties« bei Lesungen im Großraum Stuttgart zum Besten gibt!
James Joyce und der Autor in Triest – zwei Männer, die sich auch schweigend verstehen
Mittwoch, 15. Februar 2017
JULIA STOEPEL und NICOLÁS ARTAJO lesen »Dead End Bar«, die 5. Folge von SMASH99
Kurze Vorbemerkung:
Bei der gesprochenen Fassung von »Dead End Bar« handelt es sich nicht um ein Hörspiel, sondern um ein ganz normales Hörbuch. Halt mit zwei Zwei Ich-Erzählern, deren Geschichten – logischerweise – auch von zwei Sprechern vorgetragen werden.
In diesem Fall von: JULIA STOEPEL und NICOLÁS ARTAJO.
Gleich vorweg. Sie machen ihre Sache einfach großartig!
NICOLÁS ARTAJO, der u. a. auch Jamie Bell synchronisiert, spricht Tom, der nach und nach herausfindet, dass die Security-Firma seines Vaters, in der er als Sniper arbeitet, als Todesschwadron fungiert. Anfangs schwingt noch eine gehörige Portion Begeisterung für den Job in seiner Stimme mit (auch eine gewisse Faszination für Gewalt), doch langsam gewinnen Zweifel und Skrupel in ihm die Oberhand …
JULIA STOEPEL – ihre Stimme ist in unzähligen Filmen und Serien wie z. B. »Downtown Abbey«, »CSI«, »Sex and the City« und »The Walking Dead« zu hören – liest Lara, Toms Schulfreundin aus vergangenen Tagen, die (fast) alles tut, um ihn auf den »rechten« Weg zurückzuführen.
Aber halt! Ich muss mich hier gleich korrigieren: Julia Stoepel liest sie nicht, sie ist Lara – mal rotzig-frech, mal kumpelhaft; mal streitlustig, mal einfühlsam; mal wütend, mal warmherzig. Die Wandlungsfähigkeit ihrer Stimme ist einfach phänomenal!
Mein Fazit: GANZ GROSSES HÖRERLEBNIS!
Hier gibt es wieder eine kleine Hörprobe:
»Dead End Bar«
Hier kann man direkt von der Verlagsseite das Hörbuch herunterladen:
Verlagsseite Hörbuch
Wer lieber lesen will – hier kann man das E-Book herunterladen:
Verlagsseite E-Book
Bei der gesprochenen Fassung von »Dead End Bar« handelt es sich nicht um ein Hörspiel, sondern um ein ganz normales Hörbuch. Halt mit zwei Zwei Ich-Erzählern, deren Geschichten – logischerweise – auch von zwei Sprechern vorgetragen werden.
In diesem Fall von: JULIA STOEPEL und NICOLÁS ARTAJO.
Gleich vorweg. Sie machen ihre Sache einfach großartig!
NICOLÁS ARTAJO, der u. a. auch Jamie Bell synchronisiert, spricht Tom, der nach und nach herausfindet, dass die Security-Firma seines Vaters, in der er als Sniper arbeitet, als Todesschwadron fungiert. Anfangs schwingt noch eine gehörige Portion Begeisterung für den Job in seiner Stimme mit (auch eine gewisse Faszination für Gewalt), doch langsam gewinnen Zweifel und Skrupel in ihm die Oberhand …
JULIA STOEPEL – ihre Stimme ist in unzähligen Filmen und Serien wie z. B. »Downtown Abbey«, »CSI«, »Sex and the City« und »The Walking Dead« zu hören – liest Lara, Toms Schulfreundin aus vergangenen Tagen, die (fast) alles tut, um ihn auf den »rechten« Weg zurückzuführen.
Aber halt! Ich muss mich hier gleich korrigieren: Julia Stoepel liest sie nicht, sie ist Lara – mal rotzig-frech, mal kumpelhaft; mal streitlustig, mal einfühlsam; mal wütend, mal warmherzig. Die Wandlungsfähigkeit ihrer Stimme ist einfach phänomenal!
Mein Fazit: GANZ GROSSES HÖRERLEBNIS!
Hier gibt es wieder eine kleine Hörprobe:
»Dead End Bar«
Hier kann man direkt von der Verlagsseite das Hörbuch herunterladen:
Verlagsseite Hörbuch
Wer lieber lesen will – hier kann man das E-Book herunterladen:
Verlagsseite E-Book
Labels:
Bastei-Lübbe,
be-ebooks,
beTHRILLED,
Dystopie,
Hörbuch,
J. S. Frank,
Julia Stoepel,
Nicolás Artajo,
Smash99,
Thriller,
Thrillerserie
Dienstag, 7. Februar 2017
»Dead End Bar« mit einer Ich-Erzählerin und einem Ich-Erzähler ... Kann das funktionieren?
»Dead End Bar« hat mir wirklich alles abverlangt! (Ich bin aber auch selbst schuld! Hab’s ja nicht anders gewollt!) Gleich zwei Protagonisten – einmal weiblich, einmal männlich – sollten eine Story, jeweils aus ihrer Perspektive, erzählen. Dabei war mir wichtig, dass es bei den erzählten Partien so wenig Überschneidungen wie möglich gibt. (Ich wollte nicht, dass ein und dieselbe Szene sozusagen zweimal, jeweils aus unterschiedlichen Blickwinkeln, erzählt wird.)
So endet nun eine Szene (wiedergegeben von einem der beiden Ich-Erzähler) – meistens jedenfalls – mit einem Cliffhanger, und daran schließt sich die nächste Szene an (erzählt aus der Perspektive des anderen Protagonisten), die die Handlung dann sukzessive weitertreibt.
Mein Ziel: Die Szenen sollten wie Zahnräder ineinandergreifen.
Ein derartiges Szenen-Treatment zu planen und zu schreiben, war schon eine heftige Aufgabe für sich.
Um die Schwierigkeitsdaumenschraube noch weiter anzuziehen, wollte ich, dass sich die beiden Erzähler auch deutlich und klar voneinander unterscheiden. (Ich mag es nicht, wenn der Erzähl-Stil bzw. die Erzählstimmen der beiden Erzähler sich gleichen oder sogar identisch sind und wenn sie nur durch ein »Namens-Etikett« zu Beginn eines neuen Kapitels oder einer neuen Szene voneinander auseinandergehalten werden können.)
Bei Tom orientierte ich mich vor allem an der amerikanischen Hard-boiled-Erzählschule. Bei Lara dagegen ließ ich mich von dem französischem Stakkato-Stil eines Céline und eines frühen Djian inspirieren, in dem jedes »und« gleich mal als verdächtig gilt.
Ob es mir gelungen ist? Lest selbst!
»Dead End Bar« ist eben erst herausgekommen!
Montag, 23. Januar 2017
SABINE ARNHOLD liest »Berserker«, die 4. Folge von SMASH99
Was für einen Heidenbammel hatte ich vor dem Hörbuch von »Berserker«, der 4. Folge von SMASH99! Schon bei der Niederschrift lagen bei mir zeitweise die Nerven blank, weil ich mir nie ganz sicher war, ob meine Ich-Erzählerin glaubhaft, echt und authentisch »rüberkam«.
Nachdem meine Frau – meine schärfste Kritikerin! – und meine Lektoren aber diese weibliche Erzählperspektive problemlos durchgewunken haben, war ich nun gespannt darauf, wie der Roman sich – vorgelesen von einer Profi-Sprecherin – nun anhören würde!
Um es klar zu sagen: Ich bin einfach überwältigt!
SABINE ARNHOLD, die Synchronstimme z. B. von Tina Fey (30 Rocks, Saturday Night Live etc.), liest die 4. Folge meiner SMASH-Romanreihe auf eine geradezu atemberaubende Art und Weise! Mir ihrer wandelbaren, ausdrucksstarken, lebhaften Stimme bringt sie all das kongenial zum Ausdruck, was meine Protagonistin auszeichnet – Härte, Aggressivität, Taffness, Sarkasmus, Witz, aber auch Empathie und Sensibilität (ohne jegliche Weinerlichkeit oder Larmoyanz!).
Chapeau!
Hier gibt es eine kleine Hörprobe:
»Berserker«
Hier kann man direkt von der Verlagsseite das Hörbuch herunterladen:
Verlagsseite Hörbuch
Und hier kann man das E-Book herunterladen:
Verlagsseite E-Book
Montag, 16. Januar 2017
Maryse Holder und SMASH99
Jetzt ist es also soweit: Die 4. Folge (»Berserker«) meiner SMASH99-Romanserie ist erschienen – als E-Book und als Hörbuch, wunderbar gelesen von Sabine Arnhold.
Diese Folge stellt auch eine Premiere dar – nicht nur für SMASH99, sondern auch für mich als Autor: Kein Ich-Erzähler, sondern eine Ich-Erzählerin führt diesmal durch die Geschichte.
In die Haut, in die Gedankenwelt, in die Psyche einer Erzählerin zu »schlüpfen«, war für mich eine Herausforderung und ein Wagnis. Ein Wagnis, das ich aber gerne und vor allem schon lange eingehen wollte.
Ende der 80er-Jahre fiel mir in einem Tübinger Antiquariat das Buch »Ich atme mit dem Herzen« (engl. »Give Sorrow Words«) von Maryse Holder in die Hände. Allein wegen dieses Titels schlug ich das Buch (eine Sammlung von Briefen) auf und war nach zwei Seiten von dieser freimütigen, frechen Prosa einfach hin und weg! Das Buch machte mich damals um ungeheuerliche drei Mark ärmer und um eine unvergessliche Leseerfahrung reicher.
Abb. mit freundlicher Genehmigung des Rowohlt-Verlags
Wer war diese Mayrse Holder?
Sie wurde 1940 in Paris geboren. Als sie drei Jahre alt war, erschossen die Nazis ihre Mutter, eine Widerstandskämpferin; 1947 kam sie mit ihrem Vater in die Vereinigten Staaten. Dort studierte sie vergleichende Literaturwissenschaften, engagierte sich in der Frauenbewegung und arbeitete bei einem Verlag und als Hochschullehrerin bis – ja, bis sie im Zuge einer Massenkündigung an der Uni auf einmal ohne Lehrauftrag dastand. Sie nutzte diese Zeit, um mit der für sie langweilig gewordenen New Yorker Intellektuellen- und Akademikerszene zu brechen und zwei ausgedehnte Reisen nach Mexiko zu unternehmen mit dem Ziel, dort das »pralle« Leben kennenzulernen.
Ihre Erfahrungen, ihr Erkunden von Land und Leuten, ihre sexuellen Abenteuer beschreibt sie in unzähligen Briefen, die sie ihrer New Yorker Freundin schickt. 1977 wird sie totgeschlagen und ihre Leiche in einen Straßengraben geworfen. Ihr Mörder wurde nie gefasst.
Ihrer Freundin ist es zu verdanken, dass diese Sammlung an Briefen der Nachwelt erhalten bleibt.
Was ist aber so beeindruckend an diesen Briefen? Mich hat von Anfang an Maryse Holders direkter, höchst emotionaler Schreibstil fasziniert! Schonungslos ihren Mitmenschen, aber auch sich selbst gegenüber berichtet sie von ihrer Sehnsucht nach Liebe und Nähe, von zahllosen glücklichen und glücklosen One-Night-Stands, von Demütigungen und selbstzerstörerischen Aktionen. Sie schreibt zum Teil hoch literarisch, zum Teil schnoddrig, manchmal philosophisch, hin und wieder zornig (auch auf sich selbst), oft ironisch (und selbst-ironisch), häufig sarkastisch, aber stets auf eine fast schmerzhafte Art aufrichtig und ehrlich.
Jedes Mal, wenn ich in ihren Briefen las, überkam mich der Wunsch, einmal einen Roman zu schreiben mit einem Erzähler, der im gleichen Ton von diesem unendlichen Lebenshunger, aber auch von der unterschwelligen Todessehnsucht berichtet.
Als der Verlag Bastei-Lübbe mir anbot, meine bisherigen SMASH99-Trilogie um zwei weitere Bände zu ergänzen, nutzte ich die Chance, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen.
Am Anfang hatte ich aber nur – Maryse Holders Erzählstil. Mehr nicht. Wer konnte aber die Heldin meines Romans sein? Wie hörte sie sich an? Wie sah sie sich? Wie sah sie die Menschen, die Welt? Ich musste mir meine Ich-Erzählerin erst erfinden. Dadurch dass mir als Autor die gesellschaftliche, soziale und menschliche Katastrophenlandschaft von SMASH99 immer noch sehr vertraut war, fiel mir das erstaunlich leicht. Ich hatte auf einmal eine TV-Reporterin vor Augen, eine, die sich zu den Schauplätzen von Kriegs- und Bürgerkriegsgebieten hingezogen fühlt, eine, die sich nicht scheut, auch ganz vorne von der Front zu berichten, adrenalinsüchtig, todesmutig. (Vorbilder hierzu: Oriana Fallaci, Antonia Rados, Arwa Damon).
Und voilà – die Heldin meines Romans »Berserker« war geboren. Ich nannte sie Franziska (Frances) Raue, eine Star-Reporterin im US-Fernsehen. Als bei einer Reportage über mittelamerikanische Drogen-Gangs ihre Team-Kollegen getötet werden und nur sie allein überlebt, gerät ihre Welt aus den Fugen. Von ihrem Sender gefeuert und von Schuldgefühlen zerfressen, reist sie, die schon auf der ganzen Welt unterwegs war, nach Deutschland, in ihr Heimatland – im Bewusstsein, dass diese Reise auch ihre letzte sein wird. Denn hier im Land der Smasher, in dem Mekka der Gewalt, lauert der Tod an jeder Straßenecke, in der Fußgängerzone, im Einkaufszentrum oder in einem Bürotrakt. Doch sie fürchtet ihn nicht. Ganz im Gegenteil …














































