Sonntag, 17. Juli 2022
Die erste große Lesung der MordsKerle am 16.07.2022 – und dann auch gleich in den TV-Studios der SOKO Stuttgart
Große Frage: Wer unterzieht hier wen einer peinlichen Befragung? Der MordsKerl J. S. Frank liest aus »RACHE« Die MordsKerle Rudolf Georg, Jochen Bender, Kai Bliesener und J. S. Frank tragen gemeinsam das Dialogstück »Die schwäbischen Reservoir Dogs« von J. S. vor. Dem Publikum hat's sichtlich und hörbar gefallen!
Samstag, 23. April 2022
1. Platz des Weinstädter Kurzgeschichtenwettbewerbs »Herbstblätter 2021«
Der 1. Platz des Weinstädter Kurzgeschichtenwettbewerbs »Herbstblätter 2021« geht an J. S. Frank … sorry … an Joachim Speidel.
Thema des Wettbewerbs: "Krimi".
Meine Story: "Killer vor Ort".
Und wenn eine Stadt, die »Weinstadt« heißt, einen Kurzgeschichten-Wettbewerb veranstaltet und wenn man dann auch noch gewinnt … na, was gibt es da – u. a. – auch als Preis?
Genau: WEIN !
Und zwar 2 Flaschen Ratsschenk, einen Riesling und einen Trollinger, vom stadteigenen Wengert!
Den gibt es nicht zu kaufen, den muss/kann/soll/darf man sich verdienen.
Freitag, 22. April 2022
Lesung im Bistro »GenussArt« in Tübingen am 21.04.2022
die literarisch-musikalisch-kulinarische Soirée in Tübingen war rundum gelungen - und einfach fantastisch.
Volles Haus!
Gelesen haben Elke Reinauer, Eleonore Wittke, Heidemarie Köhler, Bärbel Leitner und meinereiner.
Und uns, den Lesenden, hat's gefallen, und dem Publikum – scheint's – ebenfalls!
Vielen Dank an Eleonore Wittke, die die Veranstaltung mitorganisiert hat, an das Team des Bistros GenussArt, an den exzellenten Musiker Joachim Leippold und an meine Co-Leserin Elke Reinauer, die gemeinsam mit mir mein neues Dialogstück »Achtsam Weißwein trinken« gelesen hat!
Freitag, 28. Januar 2022
»Die Kommissarin und der Mörder«
Rezension von David Lindsam
Ich misstraue all denjenigen Autor*innen, die behaupten, sie würden keine Rezensionen lesen. Gut, okay, wenn man zufälligerweise Sebastian Fitzek heißt, dann können einem Rezensionen komplett egal sein. Hauptsache, die Verkaufszahlen stimmen.
Ich dagegen lese, wenn ich die Zeit und die Muse habe, die Rezensionen meiner Bücher. Nicht nur die positiven, sondern auch die negativen. Das hat nichts mit einem zweifelhaften Hang zum Masochismus zu tun (der ist mir fremd). Ich will einfach wissen, was dem Rezensenten nicht gefallen hat und v. a. warum. So neugierig bin ich.
Aber ganz klar – lieber lese ich natürlich positive Rezensionen. Angeblich freuen sich sogar Mikroben über Streicheleinheiten, warum nicht auch Autor*innen?
Wenn solche Rezensionen dann aber auch noch gut und schmissig und mit dem Herzblut eines leidenschaftlichen Lesers geschrieben sind, wenn sie also den werten Autor davon »überzeugen«, dass er wirklich und wahrhaftig ein gutes Buch geschrieben hat, dann geht mir das Herz auf.
Genau das ist mir geschehen bei der Lektüre der Rezension des Schriftstellers und Literaturbloggers David Lindsam auf seiner Website edition ars.
Sie ist nicht einfach »nur« positiv. Sie geht überaus treffsicher auf die Geschichte, die Charaktere und die Thematik(en) meiner Thrillerserie ein – und, wie ich finde, auf den »Sound« der Serie.
Chapeau! Der Autor ist begeistert!
ZITAT: » ... Welche Wendungen sich ergeben, war für mich nicht vorhersehbar, manchmal überraschend, mitunter grotesk, aber nie plump oder schematisch. Bei Thrillern habe ich mich nach der Auflösung oft geärgert. Schon wieder die psychopathische Struktur des Täters, die für alles herhalten musste. Und dafür der ganze Ritt durch brutale und eklige Szenen. Bei Rache ist das nicht so. Ja, es ist auch mitunter brutal. Aber ich hatte am Ende kein schales Gefühl, als Leser „verarscht“ worden zu sein. Im Gegenteil. Es lässt mich zufrieden und ein klein wenig nachdenklich zurück.«
Freitag, 21. Januar 2022
Abschluss des Lese-Jahres: Der Stuttgarter Krimitag am 09.12.2021
Wie alle Jahre findet anlässlich des Todestages von Friedrich Glauser (1896-1938) um den 08. Dezember herum in Deutschland, Österreich und der Schweiz der KRIMITAG statt. Veranstaltet wird er vom SYNDIKAT – Der Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur.
Krimi-Autorinnen und -Autoren lesen an diesem Tag aus ihren Werken für einen guten Zweck.
2020 wurde der Stuttarter Krimitag noch ins Internet (Youtube) verlegt. 2021 fand er wieder live und vor Publikum statt – und zwar im Laboratorium, einer jahrzehntealten, über die Region hinaus bekannten Kultur-Institution.
Am 09. Dezember lasen im Laboratorium – kleine Programmänderung – die folgenden 8 Autorinnen und Autoren (von links nach rechts): Rudolf Georg, Linda Graze,Silvija Hinzmann, Julia Bernard, Kai Bliesener, meinereiner, Jochen Bender.
Und ganz zum Schluss gab es noch eine Premiere: Die 4 MordsKerle lasen zum ersten Mal gemeinsam vor Publikum! Aus einem Kapitel eines Romans von Jochen Bender.
Für uns war es ein großer Spaß, und das Publikum war entzückt!
Lesung aus »(W)ORTREICH 2021« im Vorstadtheater Tübingen am 12.11.2021
Der Tübinger Autorenstammtisch, die kleine Schwester des Stuttgarter Autorenstammtischs, hat diesmal die Lesung von A – Z organisiert.
4 MordsKerle
WERKSTATTBERICHT von J. S. Frank in »BUCHSZENE.DE«
Hier erfährt die geneigte Leserschaft u. a., warum er Vorbehalte hat gegen 08/15-Ermittlerkrimis und warum er Hardboiled-, Noir- und Gangsterkrimis liebt.
Lesung aus »(W)ORTREICH 2021« im Alten Schloss in Stuttgart am 07.07.2021
Moderiert hat wieder mein Mitherausgeber Marc Bensch.
Gelesen haben Dorothea Böhme, Ute Bareiss und meine Wenigkeit, die sich nach der bescheuerten Erklältung in der Vorwoche wieder einigermaßen erholt hat.
It was a great fun!
Buchpräsentation »(W)ORTREICH – Jahrbuch des Stuttgarter Autorenstammtischs 2021« im Weingut KERN in Rommelshausen am 02.07.2021
Am Freitag, 02.07.2021, war es dann aber endlich soweit. Das Weingut KERN in Rommelshausen hat uns unter seine Fittiche genommen. Eine Outdoor-Lesung! Bei bestem Sommerwetter! Bei Barbecue und Wein!
Moderiert hat mein Mitherausgeber Marc Bensch. Gelesen haben Regine Bott, Tanja Roth, Elke Reinauer, Jürgen Seibold, Oliver Kern und der Lyriker Jim Klein. Für die musikalische Begleitung am Akkkordeon hat Tobias Escher gesorgt
Dem Publikum hat's gefallen. (Hab ich mir jedenfalls sagen lassen. Obwohl ich die Veranstaltung mitorganisiert habe, konnte ich nicht daran teilnehmen. Ein Virus – nein, nicht Corona – hat mich in dieser Woche komplett lahmgelegt.)
Freitag, 4. Juni 2021
Rezension: Hörbuch »Dead End Bar« – 5. Folge der dystopischen Thrillerserie »SMASH99« von J. S. Frank.
Gelesen von Julia Stoepel und Nicolás Artajo.
Rezension: Hörbuch »Berserker« – 4. Folge der dystopischen Thrillerserie »SMASH99« von J. S. Frank.
Gelesen von Sabine Arnhold.
Rezension: Hörbuch »Patient X« – 3. Folge der dystopischen Thrillerserie von »SMASH99« von J. S. Frank.
Gelesen von Dietmar Wunder.
Rezension: Hörbuch »Totentanz« – 2. Folge der dystopischen Thrillerserie »SMASH99« von J. S. Frank.
Gelesen von Reinhard Kuhnert.
Rezension: Hörbuch »Blutrausch« – 1. Folge der dystopischen Thrillerserie »SMASH99« von J. S. Frank.
Gelesen von Uve Teschner.
Interview mit J. S. Frank zu der Thrillerserie »RACHE«
Geführt hat es kein Geringer als mein Kollege, der Krimi-Autor Jochen Bender.
Montag, 22. März 2021
Elenas ZeilenZauber: Tag 5 - Interview mit J. S. Frank
Elenas ZeilenZauber: Tag 4 - Interview mit J. S. Frank
Antworten gibt's am 4. Tag des Interviews mit der Literaturbloggerin Elena Ernst. Elenas ZeilenZauber: Tag 4 - Interview mit J. S. Frank: Für welche Hobbys hast du neben der Schreiberei noch Zeit? Kochen und Rennradfahren.
Freitag, 5. März 2021
Elenas ZeilenZauber: Tag 3 - Interview mit J. S. Frank
Elenas ZeilenZauber: Tag 2 - Interview mit J. S. Frank
Bei dieser Frage ging es um den Unterschied zwischen einem »normalen« Buch und einem Buch, welches in 6 Episoden aufgesplittet wird. Elenas ZeilenZauber: Tag 2 - Interview mit J. S. Frank: Was ist für dich der größte Unterschied zwischen einem „normalen“ Buch und einem Buch, welches auf 6 Episoden verteilt wurde? Hier muss ich...
Mittwoch, 3. März 2021
Elenas ZeilenZauber: Tag 1 - Interview mit J. S. Frank
5 Fragen - 5 Antworten - online gestellt im Laufe von 5 Tagen.
Hier kommt Tag 1. Elenas ZeilenZauber: Tag 1 - Interview mit J. S. Frank: Was ist der außergewöhnlichste Ort, an dem du eine Idee für einen Plot, eine Szene, eine Figur hattest? Bei der Frage nach dem außergewöhn...
Freitag, 11. Dezember 2020
2. Lesung auf YouTube – diesmal im Dezember 2020
Der 8. Dezember ist der Todestag von Friedrich Glauser (1896-1938), Namenspatron der renommiertesten deutschsprachigen Krimipreise, die jedes Jahr vom SYNDIKAT – Der Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur –, vergeben werden.
Ihm zu Ehren veranstaltet das SYNDIKAT alljährlich den KRIMITAG, bei dem Lesungen, Diskussionen und Veranstaltungen aller Art von und mit deutschsprachigen Krimi-Autorinnen und Krimi-Autoren stattfinden.
Von Augsburg bis Zürich, von Böblingen bis Berlin, überall wird zeitgleich für einen guten Zweck gelesen.
Dieses Jahr wurde der Krimitag ins Internet verlegt. Und zwar auf den YouTube-Kanal des SYNDIKATs.
Am 09. Dezember lasen dort für den Stammtisch des Stuttgarter SYNDIKATs Jochen Bender, Ulrike Blatter, Kai Bliesener, Martina Fiess, Rudolf Georg, Tanja Roth und ich aus Romanen, die wir dieses Jahr veröffentlicht haben.
(Wie alle KRIMI-QUICKIES des SYNDIKATs kann man dieses Video auch weiterhin abrufen. Einfach auf das Bild klicken; das Video startet in einem Extra-Fenster.) Ich bzw. J. S. Frank gab eine Kostprobe aus »Auge um Auge«, der 5. Folge der Thrillerserie »RACHE«.
Anthologie »W)ORTREICH«– das »Jahrbuch des Stuttgarter Autorenstammtischs 2021«
Die da wären:
Regine Bott (alias Kris Brynn), Jürgen Seibold, Ramona Roßbach, Oliver Kern (alias Luis Sellano), Elke Reinauer, Dorothea Böhme, Ute Bareiss, Burkhard Sonntag, Eleonore Wittke, Wolfgang Haenle, Carolin M. Hafen, Marco Heinz, Jutta Weber-Bock, Tanja Roth, Rudolf Georg, Petra Naundorf, Birgit Juresa, Ines Witka, Jim Klein, Lisa Marie Häßler, Elke Geiselhart, Marlies Birkle, Juliane Rusteberg, Rainer Buck.
Marc Bensch und ich haben erneut das Jahrbuch herausgeben – und ebenfalls zwei Geschichten beigesteuert.
Die Anthologie ist überall dort erhältlich, wo es gute Bücher zu kaufen gibt.
Die Gewinne aus den Buchverkäufen gehen diesmal an die Tafelläden in Stuttgart und Umgebung!
Donnerstag, 10. Dezember 2020
1. Lesung auf YouTube im Oktober 2020
Am 28.10.2020 war J. S. Frank an der Reihe.(Einfach auf das Bild klicken; das Video startet in einem Extra-Fenster.)
Er las aus »Ein Tier in der Falle, der 4. Folge seiner Thrillerserie »RACHE«
7 Minuten Action. Have Fun!
Lesung im Oktober 2020 in Rommelshausen
Und zwar am 23.10.2020. In Rommelshausen. Im Weingut KERN.
Die wahrscheinlich letzte öffentliche Lesung in diesem Jahr.
Mit Tanja Roth, Oliver Kern, Jochen Faber, Anton Hunger, Peter Winkler, Kai Bliesener und mir.
Gelesen haben wir aus der druckfrischen Anthologie »AUGENBLICKE – Die Geschichte von Bildern, erzählt mit dem Blick von Autoren«, herausgegeben von Kai Bliesener.
Es war eine wunderbare, ganz großartige Lesung, bei der alles gestimmt und gepasst hat. Tolle Atmosphäre, tolle Räumlichkeit, tolles Publikum, tolle Gastgeber!
Mittwoch, 9. Dezember 2020
Kurzgeschichte »O Brother …«
Ich habe mich für dieses Foto hier entschieden und mir hierzu die Geschichte »O Brother …« einfallen lassen. Bei der Leküre kann man (muss aber nicht) an O Brother, where are thou? von den Coen-Brüdern denken oder an Harvey Keitel und Robert DeNiro in Meanstreets (Hexenkessel) von Martin Scorcese … Erschienen ist die Anthologie »AUGENBLICKE – Die Geschichten von Bildern, erzählt mit dem Blick von Autoren« im Info & Idee Medien-Verlag und herausgegeben wurde sie von Kai Bliesener.
Kurzkrimi »CAMOUFLAGE«
Aber dann hatte ich eine Idee … mit Nizza als Kulisse für einen Landgang …
Tja, und aus der Idee wurde meine Geschichte »Camouflage«:
Zwei Animationsclowns, die es auf ältere, alleinreisende Damen – bzw. auf ihre materiellen Güter – abgesehen haben, geraten eine Frau … nein, mehr wird nicht verraten. Erschienen ist die Anthologie im adakia Verlag. Und herausgegeben haben sie Ursula Schmidt-Spreer und Brigitte Lamberts.
Freitag, 29. Mai 2020
Lesung aus »(W)ORTREICH« im Vorstadtheater Tübingen 2020
Und zwar am Samstag, 01. Februar 2020.
6 Autorinnen und Autoren inklusive meiner Wenigkeit durften hier ihre Geschichten aus der Anthologie präsentieren.
Lese-Partner bei meiner Story »Cappuccino oder Espresso?« war diesmal niemand Geringeres als Dorothea Böhme!
Aufgelockert hat die Lesung Manni Klee mit musikalischen Intermezzi auf der Gitarre und an den Stimmbändern.
Von links nach rechts die Akteurinnen und Akteure: Manni Klee, Ines Witka, Dorothea Böhme, Carolin M. Hafen, Rudolf Georg, J. S.
Mittwoch, 20. Mai 2020
Lesung in Heilbronn 2019
Die Story »Short Fuse« hat zwar schon einige Jahre auf dem Buckel, ist aber immer noch eine Herausforderung für den Lesenden und für die Zuhörer.
Warum? … vielleicht liegt es ja am Inhalt:
Der Überfall auf ein Juweliergeschäft läuft aus dem Ruder, der Juwelier wird ermordet, die beiden Gangster flüchten durch eine nächtliche Stadt. Der Ich-Erzähler, einer der Gangster, hat kaum Zeit zum Atemholen …
… und genau so sollte und muss diese CRIME-NOIR-Story letztendlich auch gelesen werden!
»Short Fuse« wurde erstmalig in der Anthologie »WÖRTERKINO« im Verlag strombuch veröffentlicht. Die Anthologie ging aus einem Schreibwettbewerb zu einer Filmskizze des Animationskünsterls Dennis Müller hervor.
Den Text habe ich vollständig durchgesehen und überarbeitet.
Er wird – so hoffe ich jedenfalls – dieses Jahr in einer neuen Ausgabe erscheinen.
Vielen Dank noch mal an Bianca Heidelberg und das gesamte »Rauchzeichen«-Team!
Lesung aus »(W)ORTREICH« bei der Stuttgartnacht 2019
Und wo? In der Trott-war-Galerie!
Gelesen wurde immer halbstündlich.
Hier ist der genaue Leseplan:
19.00 Ines Witka + Burkhard Sonntag
20.00 Ines Witka + Joachim Speidel
21.00 Burkhard Sonntag+ Wolfgang Haenle
22.00 Rainer Buck + Rainer Bauck
23.00 Rainer Bauck + Marco Heinz
Sämtliche Erlöse aus dem Verkauf der „(W)ORTREICH“-Anthologie gingen an den Verein Trott-war.
Meine Story »Cappuccino oder Espresso?« wurde gelesen oder – besser gesagt – performt von Ines Witka und mir.
Frankfurter Buchmesse 2019
Zwei Kurzgeschichten in Anthologien des Wellhöfer Verlags 2019
Fangen wir mit der Anthologie »Dürer und die Fratze des Teufels« an:
In »Vom Tode auferstanden« bekommt ein grimmiger Landsknecht den Auftrag, Lazarus Spengler, einen berühmten Nürnberger Ratsherrn, Verteidiger und Förderer der Reformation zu ermorden … In meinem Kurzkrimi »Wer andern in die Suppe spuckt« – erschienen in der Anthologie »Hessen mörderisch genießen« – lernen wir einen wahren Mâitre de Cuisine kennen, der nach Jahren im Ausland wieder in seine hessische Heimatstadt zurückkehrt und dort ein landestypisches Gericht auf besondere Art und Weise interpretiert … Mein Dank gilt dem Verleger Ulrich Wellhöfer und den beiden Herausgeberinnen Ursula Schmid-Spreer und Brigitte Lamberts, die diese Anthologien ermöglich haben.
Donnerstag, 14. Mai 2020
Präsentation des Stuttgarter Autorenstammtischs und der Anthologie »(W)ORTREICH« in: »Freies Radio für Stuttgart« 2019
Während Regine Bott (alias Kris Brynn) den von ihr organisierten Stammtisch vorstellte, durfte ich als einer der beiden Herausgeber ein wenig über die Anthologie plaudern – wie aus einer ungefähren Idee (»… irgendwas mit Geschichten und vielleicht auch Gedichten …«) ein fertiges, vorzeigbares, tolles Buch geworden ist.
Anschließend waren Tanja Jaurich (alias Tanja Roth), Jutta Weber-Bock, Ines Witka und Wolfgang Haenle dran – und zwar mit Lesungen aus ihren Anthologie-Beiträgen.
Ach ja – last but not least: Sabine Gärttling moderierte und interviewte! Und zwar absolut souverän und sehr sympathisch!
Mittwoch, 13. Mai 2020
Buchpräsentation »Dann hättest du es nicht so weit« in der Kulturhalle in Tübingen 2019
Bei der Präsentation der 18. Jahresanthologie des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg mit Texten der StipendiatInnen aus dem Jahr 2018. Es war eine tolle Veranstaltung in der Tübinger Kulturhalle.
Vielen Dank an den FdS, an Nicolai Köppel, den Leiter der Geschäftsstelle des FdS, und an die Schülerinnen und Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Tübingen mit ihrer begleitenden Vernissage. Sie haben nicht nur das grandiose Titelbild entwickelt, sie haben uns anwesende AutorInnen auch mit ihren kompetenten Fragen ein ums andere Mal »aus der Reserve gelockt«.
Tja, und anschließend waren noch Moritz Hildt, Johanna Müller, Mihaela Claudia Condrat, Uta Reichardt und meine Wenigkeit (von links nach rechts) ein wenig in Tübingen bummeln und beim Neckar-Müller einkehren.




































